Während des Lockdowns habe ich angefangen, zu sticken und immer mehr Freude daran gefunden. Vor allem an Techniken, die das dreidimensionale Arbeiten mit Garn und Stoff ermöglichen. Mit der Hand zu arbeiten, den Stoff zu fühlen und zu hören, wie der Faden durch die gespannte Oberfläche rutscht hat etwas sehr entspannendes.
Ich verwende dafür Naturmaterialien, recycle Stoffreste und ungenutzte Bilderrahmen wo es nur geht. Das Design wird mit einem wasserlöslichen Stift auf den Stoff übertragen und dann mit verschiedensten Techniken bearbeitet.
Manchmal färbe ich Stoffe selber und sehr bald schon ist ein riesiger Wandteppich geplant. Auf Instagram kann man mir dabei über die Schulter schauen, wie die einzelnen Illustrationen entstehen und einen Eindruck dafür bekommen, wie die Techniken funktionieren.
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